Unser Wahlprogramm für die Innenstadt:

04.06.2009
Mehr Leben in die Innenstadt – Kampf gegen die innerstädtische Verödung

Wir setzen uns ein für eine Innenstadt mit Zukunft, eine Stadt der verschiedenen Generationen, in der Kinder, Jugendliche, junge Familien und Senioren miteinander und ihren altersspezifischen Ansprüchen entsprechend leben können und wollen.
Wir werden die Innenstadt wieder
- lebenswerter
- reizvoller und
- liebenswerter machen.
Wir Grüne fordern:
- eine kinderfreundliche Innenstadt durch
- bessere Grundversorgung mit Hort- und
Krippenplätzen
- eine echte Ganztagsbetreuung
- wieder Spielplätze in der Innenstadt
- dezentrale Wohnmodelle für Senioren
- Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen
- Schutz vor Straßenverkehr, Lärm und
Luftverschmutzung
- Verbesserung des öffentl. Personen-Nahverkehrs
- Ausbau der Fahrradwege
- Bereitstellung von Fahrradverleihstationen
- mehr 30 km/h Zonen, z.B. Fasanenallee
- mehr Wohnqualität durch innerstädtische Grün-
anlagen
- Barrierefreies Bauen bei allen öffentlichen Bau-
Maßnahmen.
Wie gehen CDU und SPD mit 8.700 Bürgern (= über 30% der Wahlberechtigten) um?
Der große Wahlbetrug
Trotz eindeutiger Wahlversprechen von SPD-Seite ließen CDU und SPD das Stadtgartenbad bewusst verrotten, um es dann abreißen zu können, sie zogen sogar gegen die eigenen Bürger vor Gericht.
Wir Grüne werden alles daran setzen, im Naher- holungsgebiet Stadtgarten den Bürgern wieder ein Schwimmbad zur Verfügung zu stellen,
denn
wir Grüne machen Politik
für die Bürger
mit den Bürgern
Rettet den Stadtgarten!!
Der unsinnige Traum der Koalition von Massen- tourismus, Jachthafen, Wellnesszentrum, Schiffen auf dem Saaraltarm, kurz von Saarlouis als Ballermann der Saar, entwickelt sich zum Albtraum für alle Bürger, die im Stadtgarten eine vertraute Zone der Ruhe, Entspannung und Erholung suchen.
Wir Grüne fordern:
- Schluss mit den Rummelplatzplänen
- Pflege und Ausbau des Naherholungsgebietes für
die Einheimischen
Einkaufsstandort Innenstadt – wieder auf den 1. Platz bringen
Saarlouis hat in den letzten Jahren als Wirtschafts- standort viel an Anziehungskraft eingebüßt. Der Traum von der „heimlichen Hauptstadt“ ist zu reinem Wunschdenken geworden.
Leerstehende Geschäftsräume und ein zum Teil eintöniges Angebot an Dienstleistungen drohen, den Charme der vielseitigen Einkaufsstadt vergangener Zeiten zu zerstören. Vor allem angesichts der sich ankündigenden Konkurrenz durch ein Einkaufszentrum in Ensdorf ist es höchste Zeit, die Innenstadt wieder attraktiver zu machen.

Wir Grüne wollen den Standort aufwerten durch:
- Investitionen in ein besseres Stadtmarketing
- Überregionale Kulturangebote als Standortwerbung
- ein renoviertes Theater am Ring anstatt eines
„Bunkers am Ring“
- Schaffung eines Gründerzentrums im Bürotrakt des
Theaters
- Entwicklung eines realisierbaren Konzepts einer
gesunden Tourismusbranche ohne utopische
Rummelplatzvisionen. Gleichzeitig Schutz der städtische Naherholungsbereiche, wie z.B. des Stadtgartens,
- Nutzung des Hofs der Ludwigschule als parkähn-
lichen Grünbereich und nicht als Abstellplatz für
Autos
- Erhalt des historischen Gebäudes der Ludwigsschule Ausstattung mit sozialer und kultureller Funktion, wie etwa Seniorentreff und Stadtarchiv.

Unsere Kanidaten für die Innenstadt:

04.06.2009
Für Sie in den Stadtrat:
Bereichsliste Innenstadt
Wolfgang Schmitt,
Antje helfen
Peter Nobert
Eva Wefels
Peter Marz
Maria Nichter
Gebietsliste Saarlouis
Gabriel Mahren
Hubert Ulrich
Antje Helfen
Wolfgang Schmitt
Claudia Krauß
Philipp Julien

Unser Wahlprogramm für Lisdorf, Picard, Beaumarais, Neuforweiler

04.06.2009
Grün ist Zukunft
Saarlouis ist nicht nur die Innenstadt!
Die derzeitige Stadtpolitik beschäftigt sich fast ausschließlich mit Projekten in der Innenstadt. Die Grünen wollen einen deutlichen Kurswechsel, denn die Saarlouiser Stadtteile brauchen dringend eine modernere Infrastruktur, mehr Lebensqualität und eine Stärkung der Ortskerne.
Ortskerne stärken – dörfliche Strukturen erhalten
Die Grünen wollen mehr Lebens- und Wohnqualität
für die Stadteile. Dazu gehören neben dem Schutz
vor Lärm und Straßenverkehr auch die Schaffung
einer Grundversorgung vor Ort, der Ausbau von
Spielplätzen, die Einrichtung von Jugendtreffs,
Angebote für Familien und die Pflege von Naherholungs- und Naturschutzgebieten.
Größenwahn auf der grünen Wiese, wie der
über 50 Millionen Euro teure Bau des Gewerbegebietes Lisdorfer Berg oder die Erlebnisinsel lehnen die Grünen
ab. Das bringt lediglich mehr Verkehr, senkt die Immobilienpreise in den angrenzenden Wohngebieten und schafft zusätzliche Konkurrenz für den Einzelhandel in den Kernbereichen.
Zudem binden sie die Gelder die wir dringend für Strukturverbesserungen in den Stadteilen brauchen.

Beaumarais

Nach der Verhinderung des Neubaugebietes Ronnhoed wollen sich die Grünen nun verstärkt der Schaffung bzw. Stärkung des Einzelhandels im Ortskern widmen.
Hierzu gehören unserer Ansicht nach auch ein attraktiver Ortskern mit einem ansprechend gestalteten Platz, sowie mehr Grün im Straßenbild.
Die Grünen fordern für Beaumarais

- einen attraktiveren Ortskern
- bessere Versorgung mit Hort- und Krippenplätzen
- Echte Ganztagsbetreuung für Schulkinder
- Schaffung bzw. Sanierung von Fahrradwegen

Lisdorf

Auf dem Lisdorfer Berg einem wichtigen Kaltluftentstehungsgebiet soll ein ca. 450 Hektar großer Industrie- und Gewerbepark entstehen. Mit falschen Arbeitsplatzzahlen soll hier die Ausgabe von über 50 Millionen Euro gerechtfertigt werden.
Das ist finanz- und ansiedlungspolitischer Größenwahn, der vor allem die nächsten Generationen belasten wird.
Wir wollen den Lisdorfer Berg umweltschonend nutzen und dort ein Solarkraftwerk bauen an dem sich alle Bürgerinnen und Bürger beteiligen können. Die geplante Anlage einer Raststätte im Schilfgebiet Weiherbach lehnen wir Grüne ebenfalls weiterhin ab. Lärmschutz für die Bürger und der Erhalt ökologisch wichtiger Flächen gehen vor.

Die Grünen fordern für Lisdorf
Stärkere Förderung der landwirtschaftlichen Strukturen
- Förderung des ökologischen Landbaus und der regionalen Produktvermarktung
- mehr Angebote für Kinder- und Jugendliche
- Eine echte Ganztagsbetreuung für Schulkinder
- Bessere Pflege und Schutz von Landschaft und Natur
- Schaffung bzw. Sanierung von Fahrradwegen


Picard

Picard braucht eine bessere Grundversorgung des
täglichen Bedarfs vor Ort. Das wollen die Grünen fördern.
Naturschutz- und Naherholungsgebiete bedürfen einer
besseren Pflege und der Schutz vor Lärm und Straßenverkehr
muss einen deutlich höheren Stellenwert erhalten.
Der Bereich Walkenbergschule soll zu einem Treff-
punkt für Jung und Alt mit kulturellen Angeboten ausgebaut werden. Die dortige Mehrzweckhalle muss erweitert werden um eine bessere Nutzung durch Vereine und Bevölkerung zu gewährleisten.

Die Grünen fordern für Picard

Erweiterung der Wackenberghalle
Schaffung von Einzelhandel und medizinischer
Grundversorgung im Ortskern
Neubau der Vogelsangschule mit Ganztagsbetreuung
Bessere Pflege der Naherholungsbereiche
Schaffung bzw. Sanierung von Fahrradwegen
Sanierung des Fuß- und Radweges im Taffingstal.

Neuforweiler

Neuforweiler ist einer der am stärksten durch Lärm und Straßenverkehr betroffenen Orte in der Region. Nach der Fertigstellung der B 269 neu werden die Grünen dafür sorgen dass Neuforweiler für den LKW-Verkehr gesperrt bleibt. Eine weitere Beeinträchtigung der Lebens- und Wohnqualität
soll durch das von SPD und CDU geplante Industriegebiet Lisdorfer Berg entstehen. Ein Industriegebiet direkt an der Wohnbebauung wird von den Grünen u. a. wegen mangelndem Lärmschutz entschieden abgelehnt.

Die Grünen fordern für Neuforweiler

Umweltfreundliche Nutzung des Lisdorfer Berges mit Bürgerbeteilung und Solarkraftwerk.
Schaffung eines Attraktiven und lebenswerten Ortskerns
Mehr Betreuungsangebote für Kinder
Schaffung bzw. Sanierung von Fahrradwegen
Mehr blaue Dächer für Beaumarais, Lisdorf, Neuforweiler und Picard
Die Grünen machen sich auch für die energetische Sanierung städtischer Hallen und Liegenschaften stark. Das schont die Umwelt, dient dem Klimaschutz und spart Kosten ein. Wir wollen eine stärkere Förderung von Solarenergie und die Errichtung von Solarkraftwerken, an denen sich die Bürgerinnen und Bürger beteiligen können.

Unsere Kanidaten für Lisdorf, Picard, Beaumarais, Neuforweiler

04.06.2009
Bereichsliste
Philipp Julien
Esther Woll
Alexander Maul
Udo Ohlmann
Harro Ley
Gebietsliste Saarlouis
Gabriel Mahren
Hubert Ulrich
Antje Helfen
Wolfgang Schmitt
Claudia Krauß

Unser Wahlprogramm für Roden

03.06.2009
Grün ist Zukunft
Saarlouis ist nicht nur die Innenstadt!
Die derzeitige Stadtpolitik beschäftigt sich fast ausschließlich mit Projekten in der Innenstadt. Die Grünen wollen einen deutlichen Kurswechsel, denn die Saarlouiser Stadtteile brauchen dringend eine modernere Infrastruktur, mehr Lebensqualität und eine Wiederbelebung der Ortskerne.
Lebensqualität im Ortskern erhalten
Roden gehört zu den Stadtteilen in denen noch ein lebendiger Ortskern existiert. Aber durch die demografische Entwicklung wird es auch hier zu einer Schwächung kommen. Seit vielen Jahren ist der Rodener Marktplatz ein städtebauliches Provisorium. Nachdem die CDU unter OB Fontaine das Ärztehaus abreißen ließ, ist für Roden und seine Bevölkerung nicht mehr viel geschehen. Die vollmundigen Versprechungen zur Ortskerngestaltung wurden auch von der Großen Koalition nicht gehalten.
Problemgebiet Hafen – Grüne kämpfen für den Trinkwasserschutz
Schon der Hafenbau hat die Saarlouiser Trinkwasserversorgung erheblich beeinträchtigt. Jetzt bestätigen Gerichte die Befürchtungen der Grünen. Der frühere Umweltbeigeordnete Gabriel Mahren nahm die Problematik wieder auf. Und bekam Recht. Jetzt wird Schadenersatz durch das Land in Millionenhöhe fällig. Trotzdem versucht das Land im Gewerbegebiet am Hafen immer wieder auch umweltgefährdende Betriebe anzusiedeln. Den von der Saarlouiser Großen Koalition betriebenen Bau eines Palmölkraftwerkes konnten Grüne und Umweltverbände gerade noch verhindern. Trotzdem braucht Roden weiterhin eine starke Interessenvertretung für seinen Trinkwasserschutz.

Wir Grüne fordern für Roden:

- bessere Grundversorgung mit Hort- und
Krippenplätzen
- eine echte Ganztagsbetreuung

- dezentrale Wohnmodelle für Senioren
- Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen
- Schutz vor Straßenverkehr, Lärm und
Luftverschmutzung
- Verbesserung des öffentl. Personen- Nahverkehrs
- Ausbau der Fahrradwege
- mehr Wohnqualität durch innerörtliche Grün-
anlagen

Ellbach – Renaturierung

Seit 5 Jahren kommt das von den Grünen begonnene Projekt der Ellbachrenaturierung nicht von der Stelle. Der Ellbach gehört laut Gewässergütekarte zu den am stärksten verschmutzten Bächen im Saarland. Zuerst muss die Ursache für seine Verschmutzung beseitig werden, erst dann kann mit Renaturierung und Naherholung begonnen werden.
Mehr blaue Dächer für Roden
Die Grünen machen sich auch für die energetische Sanierung städtischer Hallen und Liegenschaften stark. Das schont die Umwelt, dient dem Klimaschutz und spart Kosten ein. Wir wollen eine stärkere Förderung von Solarenergie und die Errichtung von Solarkraftwerken, an denen sich die Bürgerinnen und Bürger beteiligen können. Die Stadt des Sonnenkönigs soll Stadt der Sonnenenergie werden.

Unsere Kanidaten für Roden

03.06.2009
Für Sie in den Stadtrat:
Bereichsliste Roden
Hubert Ulrich
Nicole Recktenwald
Klaus Brombacher
Winfried Lorenz
Rolf Lerner
Hans Krabbenhöfft
Gebietsliste Saarlouis
Gabriel Mahren
Hubert Ulrich
Antje Helfen
Wolfgang Schmitt
Claudia Krauß
Philipp Julien

Unser Programm für Steinrausch

03.06.2009
Saarlouis ist nicht nur die Innenstadt!

Die derzeitige Stadtpolitik beschäftigt sich fast ausschließlich mit Projekten in der Innenstadt. Die Grünen wollen einen deutlichen Kurswechsel, denn die Saarlouiser Stadtteile brauchen dringend eine modernere Infrastruktur, mehr Lebensqualität und eine Wiederbelebung der Ortskerne.
Die Grünen wollen mehr Lebens- und Wohnqualität
für die Stadteile. Dazu gehören neben dem Schutz
vor Lärm und Straßenverkehr auch die Schaffung
einer Grundversorgung vor Ort, der Ausbau von
Spielplätzen, die Einrichtung von Jugendtreffs,
Angebote für Familien und die Pflege von Naherholungs- und Naturschutzgebieten.

Noch immer fehlt dem Steinrausch ein lebendiges Ortszentrum. Nahversorgung und Einkaufsmöglichkeiten sind nicht vorhanden.
Deshalb wollen die Grünen über spezielle Förderprogramme die Ortskerne stärken.
Die Steinrauschhalle braucht wieder eine attraktive Gastronomie und muss zum Bürgerzentrum ausgebaut werden.
Der Steinrausch braucht aber auch mehr soziale Institutionen. Das Haus der Generationen muss ausgebaut und entwickelt werden und der Steinrausch braucht auch wieder einen Jugendtreff und Streetwork vor Ort.
Der Schulstandort Steinrausch muss erhalten bleiben. Das Krippen- und Hortangebot verbessert und eine echte Ganztagsbetreuung für Steinrauscher Kinder angeboten werden. Die Grünen sind für sichere Schulwege und verkehrsberuhigte Bereiche an den sensiblen Stellen des Stadtteils.

LKWs raus aus Wohngebieten !

Nicht unerheblich sind auch die Verkehrsbelastungen durch Abkürzungsverkehr vor allem von LKWs. Auch der Steinrausch leidet unter Lärm und Luftverschmutzung durch Autoverkehr und nahe Industrieanlagen. Hier werden sich die Grünen dafür einsetzen, dass neue Standards des Emissionsschutzes auch wirklich eingehalten werden.
Kein Industriegebiet nahe der Wohnbebauung !

Nicht unerheblich für die Wohnqualität sind auch Planungen der Gemeinde Saarwellingen ein weiteres Industriegebiet nahe am Steinrausch zu schaffen. Nur eine starke Grünen Fraktion im nächsten Stadtrat kann dies verhindern.

Das Naturschutzgebiet Ellbachtal muss stärker geschützt werde. Nicht nur Schmutzeinträge in den Ellbach, sondern auch Vermüllung und Vandalismus müssen gestoppt werden.

Mehr blaue Dächer für den Steinrausch

Die Grünen machen sich auch für die energetische Sanierung städtischer Hallen und Liegenschaften stark. Das schont die Umwelt, dient dem Klimaschutz und spart Kosten ein. Wir wollen eine stärkere Förderung von Solarenergie und die Errichtung von Solarkraftwerken, an denen sich die Bürgerinnen und Bürger beteiligen können.

Unsere Kanidaten für Steinrausch:

03.06.2009
Für Sie in den Stadtrat:

Bereichsliste:
Gabriel Mahren
Claudia Krauß
Klaus Kessler
Margit Both – Weber
Peter Emanuel
Gebietsliste
Gabriel Mahren
Hubert Ulrich
Antje Helfen
Wolfgang Schmitt
Claudia Krauss
Philipp Julien

Unser Wahlprogramm für Fraulautern:

03.06.2009
Saarlouis ist nicht nur die Innenstadt!
Die derzeitige Stadtpolitik beschäftigt sich fast ausschließlich mit Projekten in der Innenstadt. Die Grünen wollen einen deutlichen Kurswechsel, denn die Saarlouiser Stadtteile brauchen dringend eine modernere Infrastruktur, mehr Lebensqualität und eine Stärkung der Ortskerne.
Fraulautern braucht lebenswerte Ortskerne!
Ein wichtiges Anliegen der Grünen ist die Wiederbelebung der Fraulauterner Ortskerne in Unterdorf und Siedlung. Bessere Einkaufsmöglichkeiten und medizinische Versorgung müssen durch ein Förderprogramm aufgebaut werden. Wir wollen das Leben in die Fraulauterner Ortskerne zurückbringen. Dazu gehört auch, den Fraulauterner Vereinen mit ihrer langen Tradition geeignete Möglichkeiten zu Probebetrieb, Treff und Vereinsverwaltung zu schaffen.
Tagtäglich rollt eine Verkehrslawine durch Fraulautern.
Fraulautern gehört zu den Orten mit der höchsten Umweltbelastung im Saarland. Lärm, Feinstaub und andere Luftschadstoffe belasten Mensch und Umwelt. Wir treten ein für eine massive Reduzierung der Verkehrbelastungen. Das heißt: LKWs raus den Wohnbereichen und auf die Autobahn umleiten.
Das Radwegenetz von Fraulautern ist in einem katastrophalen Zustand. Wir werden es sanieren, modern und sicher ausbauen.

Der Bergbau ist zu Ende, aber unser Wald steht noch

03.06.2009
In den 1990er Jahren waren es die Grünen, die gegen enorme Widerstände die Abholzung des Repplers und den Bau eines Absinkweihers verhindert haben. Zu Recht ! Fraulautern hat nur noch sehr wenig zusammenhängende Grünflächen und größere Naturräume. Wir werden ein wachsames Auge auf Begehrlichkeiten haben Freiflächen und Naherholungsräume zu Lasten der Lebensqualität der Fraulauterner einzuengen.
Kinder, Familien und Senioren
Die Grünen wollen Fraulautern als Stadtteil in dem alt und jung zusammenleben. Wir sind für kleine seniorengerechte Wohneinheiten, in denen sich ältere Menschen solange wie möglich selbst versorgen können. Familien mit Kindern müssen stärker unterstützt werden. Wir wollen einen Familienpass, der Familien mit Kindern Nachlässe auf Eintrittspreise, Gebühren und Busbenutzungen ermöglicht. Darüber hinaus wollen die Bündnisgrünen eine bessere Versorgung mit Hort- und Krippenplätzen, eine echte Ganztagsbetreuung und bessere und sicherere Spielplätze.
Bei uns steht der Mensch im Mittelpunkt – und nicht im Weg!
Die Gemeinde Saarwellingen will ein Industriegebiet am Lachwald nahe der Fraulauterner Ortsbebauung schaffen. Dieses Projekt würde den Wohnwert und die Umweltqualität in Fraulautern erheblich verschlechtern. Nur eine starke Grünen – Fraktion im nächsten Stadtrat wird diese Pläne verhindern können.

Mehr blaue Dächer für Fraulautern

03.06.2009
Die Grünen machen sich auch für die energetische Sanierung städtischer Hallen und Liegenschaften stark. Das schont die Umwelt, dient dem Klimaschutz und spart Kosten ein. Wir wollen eine stärkere Förderung von Solarenergie und die Errichtung von Solarkraftwerken, an denen sich die Bürgerinnen und Bürger beteiligen können. Die Stadt des Sonnenkönigs soll Stadt der Sonnenenergie werden.

Unsere Kanidaten für Fraulautern:

03.06.2009
Für Sie in den Stadtrat:
Gabriel Mahren
Claudia Krauss
Klaus Kessler
Maria Both Weber
Peter Emanuel

Gebietsliste
Gabriel Mahren
Hubert Ulrich
Antje Helfen
Wolfgang Schmitt
Claudia Krauß
Philipp Julien

Grün ist Zukunft

03.06.2009
Kein Mega Kraftwerk nach Ensdorf – auch nicht nach den Wahlen ! – Klimaschutz geht vor !

Ausbau und Förderung der erneuerbaren Energien – das dient der Umwelt und schafft Arbeitsplätze !

Familienförderung und Kinderfreundlichkeit – das sichert Zukunft !

Barrierefreiheit für Senioren und Behinderte. Bei uns steht der Mensch im Mittelpunkt – und nicht im Weg


Moderne Verkehrspolitik – dazu gehören auch ÖPNV, Fahrradwege und Lärmschutz

Ein Schwimmbad im Stadtgarten – und den Erhalt der „grünen Lunge“ Stadtpark

Schluss mit den Plänen für eine 15 Millionen Euro teure Erlebnisinsel

Mehr Bürgerbeteiligung und direkte Demokratie. Saarlouis gehört allen.

 
  Presse

10.02.2010
Plenarsitzung des saarländischen Landtages
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09.02.2010
Einladung zum Politischen Aschermittwoch
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09.02.2010
Kinderarmut wirksam bekämpfen
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Grüne Saar

Grüne Jugend Saar